Michael Browne's

Aran Wildlachs

"Watch the galway salmon run like shining silver in the sea". So preisen die Dubliners (Irische Folkgruppe) den schimmernden Wildlachs, der immer noch, wie zu alten Zeiten, den River Corrib emporsteigt und so seinen Weg durch die Stadt Galway im Westen der grünen Insel Irland nimmt. Diesen Salm, mit dem geringen Fettgehalt von ca. 9 %, veredeln Michael Browne und seine Söhne auf Inishmore, der größten Insel der Aran-Inselgruppe.

Auf Aran wird geräuchert, wie es sein soll: Die Filets von Hand vorsichtig aus dem Salm geschnitten, dann liebevoll gesalzen. Michael Browne zu seinem Rezept: "Ein Guiness Glas halb voll Salz und dann mit einem guten Handschwung ..." Dann wird gewürzt und der Lachs bekommt seine Ruhe. Der Ofen wird vorgeheizt, die Seiten hineingelegt und nun wird der Rauch das Fleisch sanft umziehen. Die Fänge aus dem Corrib, aber auch um die Inseln, werden im mildwürzigen Rauch der Eichen veredelt.

Die Temperatur ist niedrig, die Zeit entsprechend lang - so wird schließlich ein Spitzenprodukt reifen. Es darf auskühlen und wird verpackt. Der Weg geht in alle Welt.

Stimmen dazu, die sich mit "Geschmack" auskennen:

„Essen und Trinken“, „Der Feinschmecker“, „Savoir Vivre“ und „VIF Gourmet-Journal“, bewerten Aran Wildlachs schon kurz nach seiner Einführung auf dem deutschen Markt als hervorragend. Das Fischmagazin widmete ihm mehrere Beiträge. Selbst das „Manager Magazin“ und „Capital“ fanden, dies sei ein außergewöhnlich guter Lachs.

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